GESCHAFFT - Shell gibt auf!

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Einen Tag nach der bundesweiten Greenpeace-Aktion für den Schutz des Weltklimas und gegen die Ölbohrungen von Shell in der Arktis hat der britisch-niederländische Konzern bekannt gegeben, dass er seine von Anfang an umstrittenen Ölförderpläne vor der Küste Alaskas aufgibt. Der Konzern ließ (laut Deutschlandfunk) offiziell verlauten, es lohne sich finanziell nicht, die Öl- und Gasvorräte in diesem Teil der Arktis zu fördern. Zudem sei nicht klar, welche Umweltschutzbestimmungen demnächst für die Region erlassen würden. Shell hat (ebenfalls laut Deutschlandfunk) "im Zusammenhang mit den Probebohrungen mehr als sechs Milliarden Euro investiert. Mit dem Aus für das Projekt müssten weitere 4,1 Milliarden Euro abgeschrieben werden." WIR hätten für diese 10 Milliarden eine bessere Verwendung gewusst !