Petition gegen Regenwaldrodung

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Ob Shampoo, Schoko-Aufstrich oder Waschmittel: Palmöl befindet sich in vielen Produkten von Firmen wie Nestlé, Mondelez und Unilever. Doch viel zu oft stammt das Palmöl aus Regenwald-Abholzungen in Indonesien.

Fordere jetzt mit Greenpeace die Großkonzerne dazu auf, kein Palmöl aus Regenwaldzerstörung mehr für ihre Produkte zu verwenden: https://www.greenpeace.de/palm%C3%B6l

Palmöl aus Raubbau in Indonesien

Der Regenwald Indonesiens leidet weiter unter der schmutzigen Palmölindustrie, die mit ihren Methoden eine Gefahr für den Wald, seine Bewohner und auch global für das Klima der Erde darstellen. Wir brauchen eure Hilfe, um aktiv Druck auf die Hersteller auszuüben, die weiterhin Regenwaldzerstörung unterstützen.

In der Hälfte aller Supermarktprodukte ist schmutziges Palmöl zu finden. Trotz der Versprechen zahlreicher Hersteller, bis 2020 kein Palmöl mehr aus Regenwaldzerstörung zu nutzen, wird weiterhin Handel mit Wilmar - dem größten und schmutzigsten Palmölhändler - betrieben. Wilmar unterstützt Praktiken, die für den Regenwald und seine Bewohner fatale Folgen hat – Waldbrände, Menschenrechtsverletzungen und Zerstörung der Artenvielfalt, u.a. die Bedrohung der Orang-Utans.

Genauere Informationen zu den Verbindungen zwischen Wilmar und vielen Großkonzernen sowie zu den Ausmaßen der schmutzigen Palmölindustrie findest du in dem aktuellen Greenpeace Bericht „Final Countdown“: https://www.greenpeace.org/international/publication/18455/the-final-cou....

Weiterführende Links

Factsheet zum Thema Regenwaldzerstörung
Greenpeace Bericht „Final Countdown“

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